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<  -> Der Tempel

Thema: Ist der Glaube an Gott rational?

Xedion
Verfasst am: 21 Jan 2016 22:21 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 32 Jahre
Wohnort: Karlsruhe

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User seit: 4079 Tag(en)
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Während einer recht ausführlichen Diskussion über die Gefährlichkeit von Religionen ist immer wieder die Frage aufgekommen, ob es überhaupt rational ist, an einen wie auch immer gearteten Gott zu glauben. Ich will diesen Thread hier nutzen, um die Diskussion wieder aufzugreifen und evtl. ein paar grundlegende Dinge zu erörtern. Der Fokus soll dabei auf eben dieser Frage liegen. Vielleicht wollen sich ja noch ein paar Personen dazu äußern.

Es ist ja so einfach dahingesagt. Er an Gott glaubt ist irrational, es ist unvernünftig an Gott zu glauben, unlogisch usw. Wieso also sollte es rational sein, an einen Gott zu glauben? Um die Frage zu konkretisieren, sollte man zunächst klären, was man eigentlich damit meint, wenn man von Gott und rational spricht.

Gott
Der kleinste gemeinsame Nenner ist wohl, dass „Gott“ eine höhere Macht oder ein höheres Wesen beschreibt. Den Begriff kennt man z.B. auch aus der griechischen Mythologie (Polytheismus), wo es mehrere Götter gab, sei es Zeus oder Hera. Diese Götter waren insgesamt sehr vermenschlicht. Ein direkter Gegensatz dazu stellt der Gott des Monotheismus dar. Hier wird Gott in der Regel als allmächtiges, allgütiges und allwissendes Wesen beschrieben. Als Letztbegründung, auf die alles zurückgeht. Man erkennt daran auch schnell, dass die Gottesbilder absolut verschiedenen Sind. Zeus hatte Eltern, er wurde geboren usw. Der Gott des Monotheismus ist jedoch vielmehr ein Gott der Philosophen (genauer der Metaphysik), empirisch (und damit mit der wissenschaftlichen Methode, welche sich auf das Natürliche bezieht) nicht wirklich fassbar und eher als abstraktes Konstrukt zu sehen. Hier geht es um die Ursache von allem, den Sinn und Zweck der Welt usw. Daneben gibt es noch alle möglichen Sonderformen, beispielsweise den Pantheismus oder Panentheismus. Um genau zu sein müsste man die Frage oben für jedes einzelne Gottesbild erneut stellen und beantworten. Im Folgenden gehe ich von einem monotheistischen Gott aus, auch wenn die Argumentation vermutlich für viele weitere Gottesbilder ähnlich passend wäre.

Rationalität
Nach Wikipedia (und vergleichbare Definitionen findet man auch überall sonst) bezeichnet Rationalität ein „vernunftgeleitetes und an Zwecken ausgerichtetes Denken und Handeln“
(Siehe Eintrag "Rationalität"). Ich denke auch hier kann man noch sehr stark ins Detail gehen (z.B. was die Aspekte von Rationalität angeht) und der Zweck ist womöglich für jeden Menschen unterschiedlich. Wenn ich das Ziel habe, ins Gefängnis zu kommen, dann ist ein Bankraub womöglich eine rationale Sache. Wenn ich das Ziel habe, später viel Geld zu verdienen, dann ist es ggf. rational, zu studieren usw. Man erkennt daran auch schön, dass Rationalität keine unabhängige Größe ist. Ob etwas rational ist oder nicht, hängt offensichtlich von unseren Kenntnissen über gewisse Sachverhalte ab.

Ist es nun rational?
Wie hängt das nun alles mit der Fragestellung zusammen? Nun, wenn jemand fragt, ob es rational ist, an einen Gott zu glauben, dann könnte man die Frage auch anders formulieren: Ist es vernünftig, unter Berücksichtigung unserer Kenntnisse über die Welt, davon auszugehen, dass ein Gott existiert? Hier ist es wichtig zu verstehen, dass sich diese Frage nicht auf das bezieht, was wirklich ist, sondern auf das, was wir für wirklich halten. In unsere Entscheidung fließt ein, was wir wissen. Wenn wir etwas nicht oder noch nicht wissen, kann es auch nicht in eine rationale Entscheidung einfließen. Nehmen wir die Börse als Beispiel und sei es unser Ziel, hier Geld zu verdienen. Ich habe 1000 Euro und lege diese Anfang September in VW-Aktien, weil ich davon ausgehe, dass die Aktie steigt. Das war zu diesem Zeitpunkt für einen durchschnittlich informierten Anleger ggf. rational. Aber nehmen wir mal an, ich wäre gleichzeitig ein ranghoher Mitarbeiter der US-Umweltbehörde EPA und wüsste um den in einigen Tagen aufkommenden Skandal. Für mich wäre es nun nicht mehr rational, in VW zu investieren. Durch dieses Beispiel wird schnell klar, dass asymmetrische Informationsverteilung zu einer unterschiedlichen Bewertung der Situation führt.

Wenn man sich nun die Frage stellt, ob es rational ist, an einen Gott zu glauben, dann muss man sich zudem Gedanken darüber machen, von welcher Gruppe wir eigentlich sprechen. Sprechen wir z.B. von einem hypothetischen Entscheider, der alle bekannten Argumente (und da gibt es eine Vielzahl davon - bei Zeus und co. wäre die Sachlage wohl ganz anders) dafür und dagegen objektiv abgewogen hat? Irgendwie scheinen wir uns alle selbst für so eine Person zu halten – dabei sind wir durch und durch subjektive Wesen, welche ein und dieselbe Information oder ein identisches Argument ggf. völlig unterschiedlich bewerten. Wie also soll man objektiv beantworten können, ob es rational oder irrational ist, an einen Gott zu glauben? Das Beste, was wir tun können, ist zu versuchen, alle uns bekannten Argumente dafür und dagegen abzuwägen und möglichst viel neue Informationen aufzunehmen (sprich viele Bücher und Paper zum Thema lesen). Das „dümmste“, was wir tun können, ist vermutlich, auf Halbwissen basierende Entscheidungen zu treffen, ohne die Argumente zu durchdenken. Also beispielsweise „es weiß doch jeder, dass die Erde nicht in 7 Tagen entstanden ist, das Christentum kann damit nicht wahr sein, wer das glaubt liegt falsch“. Natürlich kan nes auch sein, dass einen die Frage schlichtweg nicht kümmert. In diesem Falle sollte man sich aber vermutlich kein Urteil erlauben.

Und dann gibt es da noch die Frage, wie wir mit Informationen umgehen über die wir nicht verfügen. In diesem Kontext sind spirituelle Erfahrungen ein solches Beispiel. Wenn jemand durch eine Gotteserfahrung absolut von der Existenz eines Gottes überzeugt ist, wie kann ich diesem Glauben dann die Rationalität absprechen (vergleichbar mit dem Insiderwissen an der Börse)? Die subjektive Erfahrung ist mir nicht zugänglich. Ich kann höchstens versuchen, die Erfahrung auf eine andere Art und Weise zu erklären. Aber dem haftet dann immer der Makel an, dass ich es selbst nicht genauso erlebt habe.

Das Ergebnis
Was bleibt also unterm Strich? Ich selbst bin überzeugt davon, dass man einen Glauben an Gott rational vertreten kann. Dasselbe gilt aber auch für einen Nichtglauben. Eben weil wir identische Informationen bzw. unterschiedliche Argumente auch unterschiedlich bewerten und damit zu einem unterschiedlichen Ergebnis kommen. Unabhängig von einer eher „globalen“ Betrachtung (also wie würde sich ein objektiver, außenstehender Entscheider verhalten. Oder womöglich ein emotionsloses Computerprogramm) kann der Glaube an einen Gott für jeden einzelnen rational sein, wenn er z.B. auf einer überzeugenden spirituellen Erfahrung fußt.

Im Prinzip müsste man, um dieser Frage aus einem "globalen" Blickwinkel näher zu kommen, die einzelnen Argumente (die übrigens auch spirituelle Erfahrungen umfassen) dafür und dagegen diskutieren. Das würde vermutlich in so einem Thread zu weit führen, da es beispielsweise für jedes einzelne Argument bücherweise Text gibt. Was ich hier beschrieben habe ist daher zunächst eine allgemeine Betrachtung und auf die will ich mich vorerst beschränken.

Die Threadfrage würde ich also mit einem klaren Jain beantworten. Smile
Es kommt eben darauf an, über welches Wissen wir verfügen und wie wir unterschiedliche Informationen und Erfahrungen bewerten. Der Glaube an Gott kann durchaus rational sein.
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EMP Gothic

2016012301v
Verfasst am: 21 Jan 2016 22:38 Keine Komplettzitate verwenden!
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Vielleicht hängt es auch davon ab, welchen Sinn man dem Glauben gibt.
Wenn man z.B. wider besseren Wissens darauf beharrt mit seinem Gottesglauben die atomare Struktur der Materie erklären zu wollen, wäre dies vermutlich als irrational anfechtbar.

Wenn man aber mit seinem Gottesglauben nur für sich die Welt um sich herum ordnen will, um nicht an schlimmen Erlebnissen kaputt zu gehen, dann ist das eine Überlebensstrategie - und eine durchaus rationale noch dazu.
Xedion
Verfasst am: 21 Jan 2016 22:43 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 32 Jahre
Wohnort: Karlsruhe

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@Edelweisspirat

Das ist in meinen Augen ein gutes Beispiel.

Wenn mein Ziel beispielsweise darin besteht, ein möglichst angenehmes Leben zu haben und mit "schlimmen Erlebnissen" umzugehen, dann mag es evtl. sogar rational sein, an einen Gott zu glauben und es einfach dabei zu belassen, ohne das Ganze zu hinterfragen. Eine sehr subjektive Bewertung eben.
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Elric
Verfasst am: 22 Jan 2016 04:25 Keine Komplettzitate verwenden!
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Die Vorstellung eines schweigenden Schöpfergottes ist ja durchaus rational; ein solcher hätte das Universum gestartet und säße jetzt zurückgelehnt da, um das Ganze zu betrachten...

...oder er macht grad Pause, wir wissen es nicht. Vielleicht ist das Ganze auch nur ein Laborexperiment und der Schöpfer ein Wissenschaftler und wir nur ein Nebenprodukt, für den Experimentierenden so wenig wahrzunehmen, wie er für uns.

_________________
Was heute von vielen als "Gothic" bezeichnet wird, nenne ich ein kulturelles Mißverständnis.

I Dont Care
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2016012301v
Verfasst am: 22 Jan 2016 10:04 Keine Komplettzitate verwenden!
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Sicher, so kann man sich das auch vorstellen. Man muss aber festhalten, dass dieses Konstrukt dann zusätzliche Annahmen enthält, um die Annahme eines Gottes zu rationalisieren.
Grauer Wolf
Verfasst am: 22 Jan 2016 15:58 Keine Komplettzitate verwenden!
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Alles Rationale ist reell. Aber auch das Irrationale ist reell. Erst das Imaginäre macht die ganze Sache dann komplex.... Razz

Soweit der Mathematiker. Etwas ernsthafter ist der folgende, im Bild der Wissenschaft erschienene Beitrag:

Hotline zum Himmel

Die Frage, ob der Glaube an Gott rational ist, hat vermutlich also etwas mit der Frage zu tun, wie rational denn unser Gehirn überhaupt sein kann.
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Schattenwurf
Verfasst am: 22 Jan 2016 17:04 Keine Komplettzitate verwenden!
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Rationalität
„vernunftgeleitetes und an Zwecken ausgerichtetes Denken und Handeln“

In einer Mangellage ist es rational an Gott zu glauben,
um sein Seelenleben stabil zu halten.
In einer Überflusslage ist es weniger rational an Gott zu glauben,
weil die Umwelt ein stabiles Seelenleben begünstigt.
Es ist nie "nicht rational",
da man aus einer positiven Lage leicht in eine negative Lage fallen kann,
in der es vernünftig ist ein stabilisierendes Element (hier Glaube) zu haben.
unrabe
Verfasst am: 22 Jan 2016 18:02 Keine Komplettzitate verwenden!
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nachts ausgesetzt

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@ Grauer Wolf:

Das ist ja ein ganz großartiger Artikel Very Happy

Allerdings wird dort auch herumgesprungen zwischen "Dem Glauben an Gott" und spirituellen Erfahrungen, Psychosen, Drogen- und Nahtoderfahrungen, was ja nicht unbedingt im Zusammenhang stehen muß.

Ein ziemlich einleuchtendes Beispiel für eine rationale Begründung des Gottesglaubens wird weiter hinten genannt:

„Evolutionsbiologisch betrachtet ist Gott ein imaginäres Alphamännchen, eine Primatenhirn-Konstruktion, die einigen Mitgliedern unserer Spezies deutliche Vorteile im Kampf um die Ressourcen verschaffte. Das Prinzip ist einfach: Wer es versteht, den Eindruck zu erwecken, einen besonders ‚guten Draht‘ zum ‚jenseitigen Silberrücken‘ zu besitzen, der kann allein dadurch seine Stellung innerhalb der menschlichen Säugetier-Hierarchie aufbessern. Trotz vieler Jahrtausende Zivilisation ist die Wirksamkeit dieser Form von Machterschleichung relativ stabil geblieben.“ (Zitat von Michael Schmidt-Salomon)

Ausgangspunkt für den Artikel war ein ein Experiment, bei dem Probanden ein Motorradhelm mit Magnetspulen aufgesetzt wurde, durch die religiöse Erlebnisse ausgelöst wurden.
Bei einem Kontrollversuch durch eine andere Forschergruppe wurde dann allerdings bei der Vergleichsgruppe mit ausgeschaltetem Helm ein ähnliches Ergebnis erzielt...

_________________
Ich bin der Engel der Verzweiflung. Mit meinen Händen teile ich den Rausch aus, die Betäubung, das Vergessen, Lust und Qual der Leiber. Meine Rede ist das Schweigen, mein Gesang der Schrei. Im Schatten meiner Flügel wohnt der Schrecken. [...]

Heiner Müller
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Schattenwurf
Verfasst am: 22 Jan 2016 18:09 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ist Religion, hier in Form von "Glaube an Gott", nicht etwas,
vom sozialen Umfeld Losgelöstes?

Spielt doch keine Geige was Affen glauben,
bzw. wie Religionsgemeinschaften funktionieren,
bei der Fragestellung ob es rational ist an Gott zu glauben.
unrabe
Verfasst am: 22 Jan 2016 18:27 Keine Komplettzitate verwenden!
männlich, 41 Jahre
Wohnort: Hamburg

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Eigener Titel:
nachts ausgesetzt

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Themen: 6
@ Schattenworf:

Der Begriff "Rationalität" kann ja auch von außen kommen und ein soziales Umfeld mit einbeziehen. Vollkommen voneinander lösen kann man das ja eh nicht.
Aber Du hast natürlich Recht, das geht ein wenig an Xedions Betrachtungsrichtung vom Thema vorbei...

_________________
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Heiner Müller
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