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<  -> Der Tempel

Thema: das geschah Ostern wirklich

LateReturn
Verfasst am: 05 Apr 2015 19:23 Keine Komplettzitate verwenden!
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Als Jesus tot war, becherten alle bis zum Abwinken und waren bereits hackedicht, als sie seine Leiche zur Grabkammer trugen. Am nächsten Morgen hatten sie den totalen Filmriss. Sie verbrachten dann Tag und Nacht damit, ihn zu suchen, fanden ihn nicht, und erfanden dann kurzerhand das Märchen von der Auferstehung.

Dem Thomas führten sie den Doppelgänger hin. Sie hatten ihn runter genommen, bevor er starb, und nun verbreitete er für ein paar Münzen die frohe Kunde, als Jesus auferstanden zu sein. Als er verfolgt wurde, erzählten sie allen, er sei gen Himmel geschwebt.

Nur diese Geschichte macht wirklich Sinn.
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EMP Gothic

blacksister
Verfasst am: 05 Apr 2015 20:14 Keine Komplettzitate verwenden!
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Question Question Question Question Question Question Question Question Question Question Question Question Question Question Question Question Question


Sinn des Themas ist welcher?
Ich selber kann mit dem ganzen Geseier auch nix anfangen, aber deswegen fühl ich mich trotzdem nicht dazu berufen, so nen Mist von mir zu geben und die christliche Geschichte umzuschreiben.
Mann kann auch sinnvoller und inteligenter über dieses Thema reden...egal ob positive oder negative Ansichten.


Just my 2 cents.....

_________________
Ach und könnt' ich doch nur ein einz'ges Mal
die Uhren rückwärts drehen!
Denn wie viel von dem,
was ich heute weiß,
hätt' ich lieber nie gesehn.


(Wolfsheim - Kein zurück)
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Nighttears
Verfasst am: 06 Apr 2015 16:59 Keine Komplettzitate verwenden!
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Auch mir erschließt sich der Sinn dieses Themas nicht. Da geht es mir wie blacksister.

Natürlich ist die Geschichte mit Auferstehung und Himmelfahrt und so nie wirklich so geschehen. Damit verhält es sich so wie mit den meisten theologischen Texten: sie sind symbolisch zu verstehen.

Ob man das nun in dieser Art verreißen muss? Unabhängig davon wie man zu all dem steht? Ich stelle mir gerade den Aufschrei vor, wenn man selbiges mit den Worten des Propheten macht und das dann einer Gruppe von Salafisten o.ä. vorlegt ...

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Ich bin anders - und das ist auch gut so! Schließlich bin ich ja nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten! Wer mich nicht so mag und akzeptieren kann, wie ich nun einmal bin, der kann mich mal ...
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Srana
Verfasst am: 06 Apr 2015 17:17 Keine Komplettzitate verwenden!
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Man muss das Christentum nicht mögen.

Aber schaue ich in jede Religion, dann finde ich immer etwas, das für den rational denkenden Menschen seltsam klingt.
Beschäftige mich gerade z. B. beruflich mit dem Islam (für Ethik).
Hm, da kommt ein Engel und meint, der Kaufmann solle die Lehre verbreiten.
Könnte ich auch sagen: Irgendwie hat der zu viel getrunken oder vielleicht Opium genommen und hatte Halluzinationen.
Wink

Ich spreche keinem die eigene Meinung über eine Religion oder Glaubensrichtung ab. Das nicht.

Seltsam wird es für mich nur, wenn man behauptet, man selbst habe die absolute Wahrheit Wink.
So lange ich nicht dabei war, so lange kann ich das nicht sagen.

Aber eigentlich ist das ja so: Ungefähr 7 Milliarden Menschen haben ungefähr 7 Milliarden Wahrheiten Wink.

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LateReturn
Verfasst am: 06 Apr 2015 17:39 Keine Komplettzitate verwenden!
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Die Geburt glaube ich auch nicht, davon abgesehen, was ich zur Entstehungsgeschichte von Jesus sagen würde: Das sage ich zur Auferstehungsgeschichte. Wenn es leichter ist für das Volk, den Quatsch zu glauben, bitteschön.

Aber wer hat jemals Kontakt zu Jesus gehabt? Es wird behauptet, er ist in den Menschen, wer ein christliches Leben führt, gehört gewissermaßen zum Bodenpersonal... Ha, ja aber... Echte Christen gab es nur ein paar in der Weltgeschichte. Zu meiner Zeit, in meiner Region, gibt es keine. Das Suchen habe ich längst aufgegeben, denke immer, je mehr man so lebt wie Jesus umso besser, kann es auch nicht besonders gut.

Klar kann man ne andere Meinung haben, wie das mit Jesus nach dem Kreuzigen weiter gegangen ist. Schließlich gibt es keine Beweise für den Himmelfahrtskram.
Srana
Verfasst am: 06 Apr 2015 17:51 Keine Komplettzitate verwenden!
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Sidhe

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Für mich gibt es die Institution Kirche (katholisch und evangelisch) und es gibt den Grundgedanken des Christentums. Zum Beispiel, um mal beim Christentum zu bleiben.

Für mich kann man ein "christliches Leben" auch ohne diese Institution führen. Für mich hat sich "die" Kirche zu weit von dem Gedanken entfernt.
Das schließt aber nicht aus, dass man dennoch ein christliches Leben führen kann.
Sind "echte Christen" jetzt die, die nach der Definition dieser Religion Christen sind? Oder sind es nicht doch eher Menschen, die versuchen, nach bestimmten Werten und Idealen zu leben? Wobei man da auch andere Religionen hernehmen kann. Der Grundgedanke läuft ja da oft auf so eine Sache hinaus. Ist aber jetzt auch nur meine Sicht der Dinge (Papier ist geduldig und sowas im Sinne von: Regelmäßige Kirchgänge machen noch keinen Christen.)

Ich für meinen Teil denke, dass es die Personen, auf die eine Religion zurückgeht, gegeben hat. Was dann daraus geworden ist, hat sicherlich viel damit zu tun, was man sich so erzählt hat und was einem erzählt wurde.
Was eben wirklich war, kann ich nur dann sicher behaupten, wenn ich dabei war Wink. Ob ich etwas nun glaube oder nicht, ist ja Einstellungssache.

Nur haben halt manche Behauptungen auch was Missionarisches Wink.
Aber nun gut, auch da sollte die Wahl bei mir liegen, ob ich das glaube oder nicht.

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Ich als Atheistin hallte nichts von solchen Religiösen Festen da sie nur mit Keltischen Festen zusammengelegt sind.

(mysnip.de) :

Der Termin des Ostersonntags wurde im Jahre 325 nach Christi Geburt auf dem Konzil von Nicäa festgelegt. So wird das Osterfest nun jeweils am ersten Sonntag nach der ersten Vollmondnacht seit Frühlingsbeginn gefeiert. Da Ostern ein vom Mondwechsel abhängiges Fest ist, findet es jedes Jahr an einem anderen Tag zwischen dem 22. März und dem 25. April statt. Der Termin wurde sicherlich nicht zufällig gewählt: Denn im keltischen Europa fand fast zur gleichen Zeit das Fruchtbarkeitsfest statt.


Ich vertrete immer noch die Meinung: Es gab keine Zeit in der ein Gott existiert haben kann um die Welt zu erschaffen. Unser Universum ist Zeitlich begrenzt und davor gab es ein absolutes Nichts und in Nichts kann nichts Existieren. Wie aus nichts etwas entstehen kann, kann Stephen Hawking super gut erklären.

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poerplexx
Verfasst am: 06 Apr 2015 20:14 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich glaube die Zeiten waren früher ganz andere, und vielen Menschen hat der Glaube an Gott unglaublich viel Hoffnung und Kraft gegeben um ganz schön viel Mist auszuhalten.

aber Joa, Missionare nerven.

Zitat:
Denn im keltischen Europa fand fast zur gleichen Zeit das Fruchtbarkeitsfest statt.


Gibt irgendwie Sinn, ich meine wird das Osterdatum nicht irgendwie vom Mond abhängig gemacht? Dieses Leben nach dem Mond erinnert mich auch mehr an Heidentum. Und Orthedoxe feiern Ostern nochmal wann anders, obwohl sie auch an Jesus glauben Question
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Ich bin keine Atheistin. Und ich bin auch kein sonderlich großer Kirchen-Freund, weil ich viele Ansichten einfach sehr überholt finde. Allerdings belastet mich das ziemlich wenig; niemand zwingt einen heutzutage, sich an die Regeln der Kirche zu halten.
Warum man als Atheistin nichts von diesen Festen hält, weil sie eigentlich keltischen Ursprungs sind (vollkommen logisch, in meinen Augen) , erschließt sich mir nicht ganz. Wo ist da der Zusammenhang?

Ich für meinen Teil bin mit all dem Kram großgeworden (wer sich jetzt wundert, warum, werfe kurz einen Blick nach Links auf meinen Heimatort) und habe mich nie daran gestoßen, auch wenn ich wenig damit am Hut habe. Vieles davon gehört hier mehr zur allgemeinen Tradition als zu irgendeinem Glaubens-Plan.

Über irgendetwas in der Art wie hier im Eingangsthread zu reden, mag ich trotzdem nicht so wirklich gerne, vorallem, weil sich mir der Sinn nicht so ganz erschließt.

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Himiko
Verfasst am: 07 Apr 2015 09:31 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich hätte vielleicht schreiben sollen, dass ich als Atheistin kein Bezug zu irgendwelche Religiöse Glauben, Feste ec… habe und das die Feste so oder so nur irgendwas Zusammengelegtes ist, ohne Sinn da es in meinen Augen kein Gott gegeben hatte.

In Berlin bin glaubensfrei erzogen worden, liebäugelte mit den Buddhismus bis mir klar wurde das es auch nur ein Glauben ist der Dreck am Stecken hat, wie jeder andere Glaube. Auch wenn Götter im Buddhismus keine große Rolle spielen…

Und wozu brauch man überhaupt einen Glauben… vielleicht einen Glauben an die Menschheit? Aber das ist mir auch schon abhandengekommen.

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