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<  -> Der Tempel

Thema: Berlin verbietet Weihnachten

2016012301v
Verfasst am: 12 Sep 2013 18:52 Keine Komplettzitate verwenden!
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@Schattenwurf: Warum? Du kannst diese Aufgabe durchaus dadurch wahrnehmen, sie vorübergehend (etwa die Zeit, die man arbeiten muss) an andere zu delegieren, die man für befähigt hält und denen man vertraut. Egal ob das nun Hort, eine Ganztagsschule, ein Babysitter oder die Oma ist.
Und das beide Eltern arbeiten, am besten Ganztags ist gesellschaftlich und auch vom Staat her größenteils gewollt. Das Wachen der staatlichen Gemeinschaft kann sich durchaus darin ausdrücken die Vereinbarkeit von Familie und Beruf durch eben Ganztagsschulen zu befördern.
Denn: Artikel 6 setzt mitnichten eine 24/7 Rundum-Überwachung des Sprösslings durch Eltern voraus - und im Alter, in dem man eine weiterführende Schule besucht schonmal gar nicht.
Ich würde meinen Arsch drauf verwetten, dass mir da jeder Verfassungsrichter recht geben wird.

Natürlich kann man sich natürlich auch wünschen, dass die Eltern bis zum 18. Lebensjahr des Nachwuchses komplett freigestellt werden von jeglicher beruflichen Tätigkeit. Dann muss aber irgendwer auch deren Leben finanzieren und das des Kindes. Könnte dann nur der Staat leisten. Ist aus zwei Gründen nicht möglich: 1. fehlen dann die Sozialbeiträge und Steuern, die die Eltern ohne Arbeit nicht bezahlen; 2. müsste das auf die kinderlosen umgelegt werden und wenn die das dadurch vermeiden wollen, das sie KInder kriegen, frisst sich das System selber.
Ich mein, ich würd das bringen. Wenn mir die Gesellschaft sagen würde "Sei Du einfach mal Papa, mach Dir keinen Kopf, wir bezahlen schon alles", wär ich sofort dabei!
Aber wie gesagt, ich halte das nicht für umsetzbar.
Früher hat man das gelöst indem die Frau gefälligst zuhause bleiben sollte. Da könnte man natürlich hin zurück...aber man würde dadurch 50 Jahre Emanzipation ad acta legen...möchtest Du das?

Versteh mich nicht falsch...ich bin von dem Ganztagsschulenkonzept nicht überzeugt. Das löst in meinen Augen keinerlei Problem wirklich, außer das es den Kids sowieso zunehmend rare Freizeit für Hobbys raubt. Aber Du hast da mal wieder was geäußert, wo ich immer so inständig hoffe, dass Du grad betrunken bist...
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EMP Gothic

KäptnBorderline
Verfasst am: 12 Sep 2013 19:12 Keine Komplettzitate verwenden!
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@Staufer Fahr doch einfach mal in ein xbeliebiges andere Land und benimm dich so wie bestimmte Ethnien hier. Da wirst du ganz andere Sachen erleben. Finde ich übrigens bezeichnend, das du jetzt auch noch Türken und Italiener als rechts bezeichnest. Es geht hier eben um Zigeuner um sonst nichts. Alte SPD-Wähler sind jetzt dann auch wohl zu Nazis mutiert. Ich lege keinen Wert darauf in einem Stadtteil zu leben, indem 5jährige Mädchen RedBull saufen und 8jährige quarzen, wie die Weltmeister.
Ich gehe nicht arbeiten, damit sich dieser Abschaum herumpelzt und auf Friedhöfen und Stellwerken nach Buntmetall sucht. Lies doch endlich mal die Polizeistatistiken oder frag doch selbst mal einen Polizisten, was hier abläuft.

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Staufer
Verfasst am: 12 Sep 2013 19:30 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich habe niemanden als Nazi abgestempelt. Ich kenne Deine Nachbarn nicht, und weiß nicht, was sie sagen oder denken.

Aber noch einmal ganz langsam:


Wenn es für Dich einen Unterschied macht, was für einer Ethnie jemand angehört, der sich daneben benimmt, bist Du nicht mehr weit entfernt von den Leuten, für die es keinen Unterschied macht, ob sich ein Ausländer in Deutschland anständig benimmt, oder nicht.

Denn auch Du bewertest dann die Herkunft unabhängig vom Verhalten.


Kleine Anmerkung: Rechte Türken und Italiener sind nicht zwangsläufig ein Widerspruch in sich. Vielleicht sagen Dir die Begriffe Mussolini und Graue Wölfe etwas?

Aber ups, da stelle ich ja schon wieder Weltanschauung und Handeln über die Nationalität bzw. Ethnie. Sorry.
2016012301v
Verfasst am: 12 Sep 2013 19:54 Keine Komplettzitate verwenden!
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Natürlich können auch Türken etc. Rassisten sein...

Aber wenn schon polizeiliche Statistiken bemüht werden... ja, natürlich sind da bestimmte Ethnien häufiger drin vertreten. Aber das liegt zuvorderst nicht daran, dass sie einer bestimmten Ethnie angehören. Es sind bestimmte Lebensumstände - schlechte Chancen auf dem Arbeitsmarkt, abgekoppelt sein von sozialer Teilhabe etc. - die kriminelles Verhalten begünstigen und wahrscheinlicher machen. Das trifft häufiger auf bestimmte Ethnien zu aufgrund häufig schlechterer Startbedingungen, die man als Migrant in Deutschland immer noch hat: Oft schlechteres Bildungsniveau in den Familien, Probleme auf sprachlicher Ebene, etc. Ist vielfach beschrieben worden. Zu den schlechteren Chancen gehört auch eine oft schlechtere Chance eine gute Ausbildung oder einen guten Job zu kriegen, weil Bewerbungen mit bestimmten Namen immer noch gerne (unbewußt) zuerst aussortiert werden. Auch heute noch stellen viele Chefs halt lieber einen Martin als einen Mehmet ein. Gibt keiner zu, läßt sich aber immer wieder nachweisen. Vielleicht wären tatsächlich viele Migranten umgänglicher, wenn man ihnen mit mehr Respekt begegnen würde.
Die Polizeistatistiken geben soweit mir bekannt nämlich bei genauerem Hinsehen auch folgendes her: Dort wo DEUTSCHE unter ähnlichen Bedingungen leben und heranwachsen - etwa in Familien, die schon in zweiter oder dritter Generation in prekärer Armut leben - da steigt auch die Kriminalitätsrate. Es sind also die Verhältnisse, die Menschen auf dumme Idee bringen, nicht die Ethnie. Meine eigene Lebenserfahrung bestätigt mir das vollauf.

Obwohl ganz stimmt das nicht. Auch gut situierte Verhältnisse bringen Kriminalität hervor. Aber meistens anderer Natur. Die bescheißen dann bei der Firma oder bei der Steuererklärung um Millionen. Anstatt abends an der U-Bahn-Haltestelle Leute anzupöbeln.
Staufer
Verfasst am: 12 Sep 2013 20:01 Keine Komplettzitate verwenden!
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Edelweisspirat schrieb am 12 Sep 2013 20:54 (zum Originalbeitrag) :
Die Polizeistatistiken geben soweit mir bekannt nämlich bei genauerem Hinsehen auch folgendes her: Dort wo DEUTSCHE unter ähnlichen Bedingungen leben und heranwachsen - etwa in Familien, die schon in zweiter oder dritter Generation in prekärer Armut leben - da steigt auch die Kriminalitätsrate.


Das liegt vermutlich nur daran, dass sie ihre Kultur verraten und sich in vorauseilendem Gehorsam der Kultur der Migranten anpassen.


Ne, Pirat hat da völlig Recht. ist bekannt, wird aber halt von entsprechender Seite gerne totgeschwiegen.
Schattenwurf
Verfasst am: 12 Sep 2013 20:51 Keine Komplettzitate verwenden!
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Mein Opa war kleiner Beamter ... bei der Bahn ... Schaffner ...
zu der Zeit haben Beamte weniger verdient als die Leute in der freien Wirtschaft,
dafür war halt der Beruf sicher ... sicherer.

Meine Großeltern haben 3 Kinder großgezogen,
ein Haus gebaut und immer genug zu Essen auf dem Tisch gehabt.

Meine Oma hat morgens Zeitung ausgetragen ...
sicher nicht primär wegen dem Geld ^^ ... das war ihr "Sport"

Zeige mir mal eine fünfköpfige Familie die das heutzutage kann.

Das kannst du nicht, weil es sie nicht mehr gibt.
Warum ist das so? Was hat sich geändert?
Tharsonis
Verfasst am: 12 Sep 2013 22:00 Keine Komplettzitate verwenden!
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Edelweisspirat schrieb am 12 Sep 2013 20:54 (zum Originalbeitrag) :

Die Polizeistatistiken geben soweit mir bekannt nämlich bei genauerem Hinsehen auch folgendes her: Dort wo DEUTSCHE unter ähnlichen Bedingungen leben und heranwachsen - etwa in Familien, die schon in zweiter oder dritter Generation in prekärer Armut leben - da steigt auch die Kriminalitätsrate. Es sind also die Verhältnisse, die Menschen auf dumme Idee bringen, nicht die Ethnie. Meine eigene Lebenserfahrung bestätigt mir das vollauf.


Ich hätte es selbst nicht besser ausdrücken können.

@Schattenwurf: Es gibt diese Familien auch heute noch. Es werden nur weniger, und genauso wie früher sind diese Familien auch heute kein Thema in den Medien.
Was sich geändert hat? Die Gesellschaft.

Allerdings stellt sich mir die Frage, was das alles mit einem Berliner Bezirkspolitiker, der der Meinung war, in seinem Bezirk wird zu viel gefeiert, einem reißerischen Blog-Eintrag und einem schlechten Artikel in einer ebenso schlechten Tageszeitung zu tun hat.

Es ist immer wieder erstaunlich, mit welcher Geschwindigkeit und in welchem Ausmaß sich eine Diskussion in einen ideologischen Grabenkampf verwandelt, sobald Religion mit ins Spiel kommt.
Und es ist traurig mit anzusehen, dass die Religion auch heute noch so ein hohes Potenzial besitzt, Angst, Misstrauen und Intoleranz unter den Menschen zu säen.
Schattenwurf
Verfasst am: 12 Sep 2013 22:27 Keine Komplettzitate verwenden!
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Bei 80 Millionen Mitmenschen in Deutschland gibt es alles noch ...
und gab es alles ... und wird es alles geben ...
was soll solch eine Aussage? o.O

Und natürlich hat sich die Gesellschaft geändert ... was auch sonst? o.O
die Wolken sind immer noch Wolken ...
die Erde immer noch Erde ...
die Sonne ist die Selbe *stöhn*

Aber was hat sich geändert in der Gesellschaft?
Was hatten die Menschen nach dem zweiten Weltkrieg,
was wir heute nicht mehr haben?
Damals war die Wirtschaft im Arsch ...
und der "kleine" Mann konnte klar kommen.
Heute produzieren wir wie die Doofen ...
und der "kleine" Mann kommt mit Ach und Krach über die Runden.
Zu meiner Jugend ... das ist noch nicht sooooooo lange her ...
konnte man für 100 Mark bei Aldi den Einkaufswagen voll schaufeln ...
mit Berg obendrauf ...
Jetzt ... 20 Jahre später ... geh mal mit 50 Euro einkaufen ...
das ist ein Schiss in die hohle Hand was man bekommt.
Und das obwohl die Qualität der Lebensmittel abnimmt ...
quasi ein Schiss Geschmacksverstärkerbrei. ^^
Von Mieten, Strom usw. ganz zu schweigen ...
Grabenkämpfe?
Gutes Stichwort ... was haben "wir" den das letzte mal gemacht,
als die Löhne zu niedrig und die Preise zu hoch waren?
Ich glaube 1948 war das. =)
KäptnBorderline
Verfasst am: 13 Sep 2013 07:14 Keine Komplettzitate verwenden!
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@Schattenwurf Deine Beschreibung der Zustände damals und heute teile ich uneingeschränkt. Was hat sich geändert? Nun, früher gab es eben keine Alternative zur Eigeninitiative. Heute hat man immerhin noch den Staat im Rücken. Wenn alles scjief geht, springt er ein. Mit diesem Wissen ausgestattet fällt es dann manchem schwer, in die Puschen zu kommen. Staatliche Hilfe ist ja für den Empfänger erst mal eine gute Sache. Dem Staat nützen diese Transferleistungen, um die Bevölkerung bei Laune zu halten. Wenn für Essen und Trinken gesorgt ist, geht man eben nicht auf die Straße.
Mit 50 Euro kann man allerdings seinen Einkaufswagen durchaus noch gut füllen. Bei mir ist immer der Maßstab, wie viele Arbeitsstunden man investieren muß, um ein bestimmtes Produkt käuflich zu erwerben. Da schneiden wir heute fast immer besser ab. Wie viele Sachen nehmen wir so nebenbei mit, über den Erwerb man sich früher erstmal Gedanken gemacht hat.

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Schattenwurf
Verfasst am: 13 Sep 2013 09:17 Keine Komplettzitate verwenden!
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Jo ... ich kalkuliere auch immer in Arbeitsstunden ^^

Das stimmt das viele Dinge billiger sind ...
Fernseher, Autos, Computer, Fleisch usw. usw.
das ist eine ganze Palette ...
als recht gut ausgebildeter Arbeiter habe ich ganz persönlich auch recht wenige Probleme ...
Ich drück auch jedes Jahr 10%+ mehr Lohn durch ...
aber ich bin nur einer von allen ...
und bei vielen sieht es nicht so rosig aus ... vorsichtig formuliert

Mich wurmt das ...
ich will nicht das sich die Gesellschaft spaltet ...
teilweise aus Nächstenliebe teilweise aus egoistischen Gründen.

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