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Thema: Wohin ziehen^^?

2013082201
Verfasst am: 04 Mai 2012 21:07 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hallo,

Priorität hat, finde ich, wo es mich am meisten hinzieht und ich mich wohlfühle.

Na klar spielen Arbeit und das soziale Umfeld eine übergeordnete Rolle, aber wie gesagt, ich muss mich dort auch wohlfühlen können und wenn es dort kaum Möglichkeiten gibt, wo ich mich verwirklichen kann, spielt auch die beste Arbeit und das perfekteste soziale Umfeld (was ist das eigentlich???) nur noch eine untergeordnete Rolle. Es muss halt alles passen und manchmal muss man eben auch Abstriche machen, so ist das Leben.

Du musst halt selbst abwiegen was dir wichtig und ist und wo dein Schwerpunkt liegt, auch im Bezug auf die Zukunft, denn wer weiss, irgendwann ist auch die saftigste Wiese abgegrasst und dann zählen für dich vielleicht ganz andere Werte.

Gruss
S-J
Wink

Ps. Was die Szene betrifft, vergiss Bayern, Ruhrpott ist viiiiiel besser!
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EMP Gothic

Herbstlaubrascheln
Verfasst am: 04 Mai 2012 21:45 Keine Komplettzitate verwenden!
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Wie es Dir irgendwo gefällt, wirst Du ohnehin erst wissen, wenn Du mal eine Weile dort lebst. Und das wird ohnehin kein "für immer" werden, im Leben ändert sich so vieles und immer und immer wieder, das wäre keine Entscheidung für die Ewigkeit.
"Kaschiert" hab`ich noch nie was. Ich sehe da eigentlich keinen Unterschied zum "einfach gleich raus machen", aber nun ja. Ich bin ja nun niemand, der sonderlich viel Metall im Gesicht trägt; von den Ohren mal abgesehen.
Mir persönlich ist nun viel "Szene" um mich herum nicht sonderlich wichtig, um mich wohl zu fühlen - auch wenns natürlich ein netter Effekt ist, Menschen um sich zu haben, die ähnlich ticken.

Ich wünsche Dir jedenfalls viel Glück bei Deinem weiteren Weg und dass Du dort, wo Du landest, alles gut läuft.

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"...bleibt der Brücke doch fern, denn wir tanzen so gern..." (Faun)
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mondstille
Verfasst am: 04 Mai 2012 23:27 Keine Komplettzitate verwenden!
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Zu toleranten Großstädten musste ich mir jetzt fasst das Lachen verkneifen: Ich habe in Berlin so viele engstirnige, altmodische und mit Vorurteilen beladene Menschen kennengelernt...

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Herbstlaubrascheln
Verfasst am: 05 Mai 2012 09:16 Keine Komplettzitate verwenden!
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Das mit den toleranten Großstädten denken oft Leute, die selber immer nur auf dem Land gewohnt haben und meinen, in der Stadt wäre alles irgendwie anders. Weit gefehlt Wink

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Nighttears
Verfasst am: 05 Mai 2012 09:24 Keine Komplettzitate verwenden!
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das kleine Bööööse

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Warum auch sollte es in der Stadt anders sein als auf dem Land? Ok, statistisch gesehen sollte die Wahrscheinlichkeit in einem größeren Menschenhaufen auf tolerante Menschen zu treffen größer sein. Aber das ist doch auch schon alles.

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Ich bin anders - und das ist auch gut so! Schließlich bin ich ja nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten! Wer mich nicht so mag und akzeptieren kann, wie ich nun einmal bin, der kann mich mal ...
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miss_luna
Verfasst am: 05 Mai 2012 13:44 Keine Komplettzitate verwenden!
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Blint schrieb am 03 Mai 2012 20:35 (zum Originalbeitrag) :
Denn ich sehe es so: Bis jetzt weiß ich dass ich nur einmal lebe und das will ich nutzen. Arbeit hin, Arbeit her. Da findet sich schon was wenn man den Willen hat. Ich zumindest hatte damit noch kein Problem. Aber ich kann ja auch auf (bald) 3 abgeschlossene Ausbildungen zurück greifen.


Mag sein, dass du bisher noch kein Problem hattest, Jobs zu bekommen.. die Probleme kommen aber definitiv, wenn du so eine lockere Einstellung zum Job hast.
Schon mal überlegt, dass es, je länger und öfter man arbeitslos ist, umso schwieriger wird, eine Arbeit zu finden? Da gucken die Arbeitgeber auch drauf, und wenn du so eine lockere Einstellung hast, dann nützen dir irgendwann auch deine 3 Ausbildungen nichts mehr.
2016012301v
Verfasst am: 05 Mai 2012 14:13 Keine Komplettzitate verwenden!
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Blint, überleg mal so: Wenn Du mehr Schotter hast, kannstes Dir leisten, auch mal etwas weiter zum nächsten Szenepunkt zu fahren am WE. Glücklicherweise kannst Du davon ausgehen, dass irgendwas in realistischer Reichweite in der Nähe der meisten Städte gegeben ist.

Ansonsten kann ich nur sagen: Du hattest dann wohl eine Weile Glück. Das kann eine Weile gut gehen, mit Deiner Einstellung - die ich an sich eigentlich in Ordnung finde -, aber eben immer nur ne Weile. Ich bin da schon auf die Fresse geflogen und das an der Uni, wo man es am wenigsten erwartet.

Du und Klutsch, ihr habt eine Auffassung von Professionalität (Leistung), die man sich wünschen würde. Aber Morgies Definition ist leider die der Chefetagen und eine, die ich selber nicht gut finde, weil sie reale Leistung in den Hintergrund stellt (es ist ja doch markant, dass die "normaleren" Privatoutfits als ein gruftiges sehr wohl inzwischen in den meisten Jobs getragen werden darf...wer drängt da jetzt eigentlich wem sein Privatleben auf?...solang jemand gut arbeitet ist mir egal, wie er rumläuft!).
Es ist eine der größten und zynischsten Lügen, dass wir in einer Leistungsgesellschaft leben würden. Das stimmt nicht. Wir leben in einer Fassadengesellschaft.

Das muß einem nicht gefallen, aber wie die Dinge stehen muß man damit klarkommen.

Aber unabhängig davon: Wo man gut in Lohn und Brot kommen kann, da sollte man hingehen. Hab mich selbst neulich erst in Göppingen beworben (hat leider nicht geklappt). Natürlich isses schön, wenn es viele Szenelocations gäbe, aber im Zweifel ist es nicht nötig. Solang es nicht grad ein 200-Seelennest ist gibt es immer mindestens einen gleichgesinnten und im weiteren Umkreis garantiert auch und im Zweifel läufts dann eben so: Wo ich bin, DA ist Szenelocation. Cool Wobei ein Job, egal wie weit weg von Szenelocations in der Umgebung, dann Gold wert ist, wenn die Chefs das eigene Outfit und so locker sehen. In dem Falle rate ich zwingend dazu den Job zu krallen. Man muß realistischerweise nämlich sagen, dass man mehr Zeit mit Chefs und Kollegen als in Szeneläden verbringt.
20120021001
Verfasst am: 06 Mai 2012 11:43 Keine Komplettzitate verwenden!
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[off topic]
Edelweisspirat schrieb am 05 Mai 2012 14:13 (zum Originalbeitrag) :

...
Aber unabhängig davon: Wo man gut in Lohn und Brot kommen kann, da sollte man hingehen.
...
Genau hier ist der gedankliche Knackpunkt: Dein Grundsatz "People follow jobs" ist heutzutage keineswegs mehr allgemeingültig, sondern lautet in diversen Branchen viel mehr: "Jobs follow people". Und das ist auch gut so. Cool

Herbstlaubrascheln schrieb am 05 Mai 2012 09:16 (zum Originalbeitrag) :
Das mit den toleranten Großstädten denken oft Leute, die selber immer nur auf dem Land gewohnt haben und meinen, in der Stadt wäre alles irgendwie anders. Weit gefehlt Wink
Keineswegs. Das der Toleranzfaktor in größeren Städten höher als auf dem Land ist, lässt sich (seriös) nachweisen und hat eine Vielzahl von (z.B. Migration auslösenden) Gründen.

mondstille schrieb am 04 Mai 2012 23:27 (zum Originalbeitrag) :
Zu toleranten Großstädten musste ich mir jetzt fasst das Lachen verkneifen: Ich habe in Berlin so viele engstirnige, altmodische und mit Vorurteilen beladene Menschen kennengelernt...
Bleibt bei 3,5 Millionen Einwohnern auch nicht aus, ändern aber nichts an der Tatsache das oben erwähnter Faktor in Berlin (vor Köln, München & Hamburg) tatsächlich Spitzenreiter ist. Ob das nun wirklich Toleranz ist oder vielmehr der Berliner Gleichmut, nach dem, frei nach dem Alten Fritz (Friedrich II), hier jeder nach seiner Fasson selig werde soll, mag dabei durchaus strittig sein. Manche Werte lernt man im Übrigen erst bei einem Verlust (z.B. einem temporären Fortzug) zu vermissen bzw. zu schätzen. Wink

[/off topic]
Herbstlaubrascheln
Verfasst am: 06 Mai 2012 11:50 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ja, das kann gut möglich sein, nur sämtliche seriösen "Belege" dafür sagen mir recht wenig, wenn ich nun einmal ganz andere Erfahrungen gemacht habe Wink Von daher bin ich mittlerweile einfach dieser Überzeugung und ich sehe auch nicht wirklich Gründe, warum Städter "offener" sein sollten als die Menschen auf dem Land. Menschen sind Menschen, Idioten sind überall.

_________________
"...bleibt der Brücke doch fern, denn wir tanzen so gern..." (Faun)
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20120021001
Verfasst am: 06 Mai 2012 12:14 Keine Komplettzitate verwenden!
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@Herbstlaubrascheln
Warum auch nicht? Meinungsbildung auf Grundlage von eigenständig gesammelten Erfahrungen und für Verallgemeinerungen gilt dann: Subjektivität versus Objektivität minus Fehlerquote. Wink

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