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<  -> Schwarz Sehen

Thema: Filme wie «Es» können auf Gott hinweisen

izento
Verfasst am: 13 Sep 2017 08:46 Keine Komplettzitate verwenden!
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Dieses Geschwätz hat mir den Film versaut bevor ich ihn gesehen habe.

Zitat:
Gary Dauberman
Filme wie «Es» können auf Gott hinweisen

Drehbuchautor Gary Dauberman formte die aktuelle Verfilmung des Stephen-King-Thrillers «It» («Es»). Nicht zum ersten Mal ist der bekennende Christ Szenenentwickler in einem Gruselstreifen. In vielerlei Hinsicht seien solche Filme glaubensbezogen – weil sie das Böse nicht verniedlichen.
...
«In vielerlei Hinsicht sind Horrorfilme für mich glaubensbezogene Filme», sagt Gary Dauberman. «Ich bin Christ. Und so glaube ich daran, dass das Böse existiert. Und es gibt Dämonen. Doch es gibt auch Gott und er ist gut.»
...
Leute, die einen solchen Film schauen, würden darüber nachdenken, dass es etwas Grösseres gibt als die Menschheit. Als Christen sei es wichtig, den Glauben hochzuhalten.

http://www.jesus.ch/magazin/people/316006-filme_wie_es_koennen_auf_gott_hinweisen.html

Als Nicht-Christ halte ich jetzt mal was anderes hoch.

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EMP Gothic

Ceridwen
Verfasst am: 13 Sep 2017 18:37 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ich sehe das Problem um ehrlich zu sein nicht. Das versaut doch nicht den Film an sich? Christliche Interpretationen sind bei Filmemachern weit verbreitet.

Übrigens ist Stephen King selbst gläubig.

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„Mein Leben ist eine fortlaufende Anstrengung, mich dem Alltäglichen zu entziehen.“
(Sherlock Holmes / Arthur Conan Doyle)

Jeder Fantasterei folgt ein Tross von Realitäten.
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CharlotteSchlotter
Verfasst am: 13 Sep 2017 18:48 Keine Komplettzitate verwenden!
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Also ich finde das jetzt auch nicht so verwerflich. Im Endeffekt interpretiert doch jeder etwas in Filme, Musik, Bücher etc., was ihm selber wichtig ist oder beschäftigt.
Den Hinweis auf Gott in dem Film finde ich persönlich zwar sehr weit hergeholt, aber warum sollte man das nicht so sehen?

Ich habe die alte Version von Es letztens erst angeschaut. Mir ist der Bezug zu Gott bzw. Gut und Böse nicht in den Sinn gekommen. Ich habe das eher dahingehend interpretiert, dass Es für die tief sitzenden Ängste in jedem von uns steht, die uns immer wieder heimsuchen. Aber wahrscheinlich gibts noch 100 andere Arten den Film zu interpretieren.
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Evanahhan
Verfasst am: 13 Sep 2017 19:29 Keine Komplettzitate verwenden!
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izento schrieb am 13 Sep 2017 09:46 (zum Originalbeitrag) :
http://www.jesus.ch/.....

Das kommt davon, wenn man sich auf solchen Seiten herumtreibt...

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Der Glöckner
Verfasst am: 14 Sep 2017 07:23 Keine Komplettzitate verwenden!
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Dann musst du ziemlich empfindlich sein. Ich verstehe nicht wie der Glaube diverser Personen jetzt objektiv was am Film verändern soll. Interpretiere ihn doch wie du willst ob christlich oder nicht und fragwürdiger ist eher, was du als Nicht-Christ auf jesus.ch zu suchen hast, keiner zwingt dich die Plattform zu besuchen. Twisted Evil

Das riecht auch so ein bisschen nach schwarzweißdenkerischer Trotzreaktion, frei nach dem Motto: "Jetzt finde ich alles doof was ich eigentlich gut finde, weil ich die Person die das gemacht hat doof finde."

Ich kann dir einen Rat geben den ich von christlichen Metalfans kenne: Wenn dir was gefällt dann genieße es, interpretiere es wie du es willst und wie es für dich gut ist. Wenn was christliches, satanisches oder sonst was vorkommt was du doof findest, ignoriere es einfach. Das ist wie wenn man einen Cheeseburger isst, wenn dir die Gürkchen nicht schmecken, raus damit. Very Happy

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Jetzt könnte ich mir selber eine kaufen, aber ich bin zu alt. Mein Leben ist eine Qual."
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izento
Verfasst am: 14 Sep 2017 10:24 Keine Komplettzitate verwenden!
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Der Meister

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Erst mal vorab:
Ich treibe mich selbstverständlich nicht von alleine auf "solchen Seiten" herum.
Das stammt aus einem Forum wo es um Horrorfilme geht und der Mod scannt alle Beiträge und Kritiken zu einem Film.

Der Glöckner schrieb am 14 Sep 2017 08:23 (zum Originalbeitrag) :
Ich verstehe nicht wie der Glaube diverser Personen jetzt objektiv was am Film verändern soll.

Es geht hier aber nicht um "diverse Personen", sondern um den Drehbuchautor, der seinen Glauben in die Bilder des Films umsetzt:
Zitat:
Drehbuchautor Gary Dauberman formte die aktuelle Verfilmung des Stephen-King-Thrillers «It» («Es»).


Für mich war Pennywise eigentlich immer der Inbegriff für die Ängste von Kindern vor Clowns.
Untersuchungen haben ergeben, daß eben viele Kinder eigentlich Angst vor den "maskierten Männern" haben. Und das nicht erst seit den "Horrorclowns".
http://www.sueddeutsche.de/wissen/angst-vor-dem-spassmacher-kinder-moegen-keine-clowns-1.261674

Der Film sollte, meiner Meinung nach, vielmehr zeigen, daß diese Ängste berechtigt sind.

Wenn nun aber der Drehbuchautor eine ganz andere Intention darin sieht:
Zitat:
«Ich bin Christ. Und so glaube ich daran, dass das Böse existiert. Und es gibt Dämonen. Doch es gibt auch Gott und er ist gut.»

dann ist es für mich einfach nicht mehr der selbe Film.

Und dieses ewige Geschwätz von den "bösen" Dämonen und dem "lieben" Gott kann ich seit meiner frühesten Kindheit nicht mehr hören.
Da musste nämlich der kleine ize erkennen, daß er eigentlich "sowas wie die Reinkarnation" des "bösen" Astaroth ist, während der "liebe" Jhwh die Kinder in Afrika elendig verhungern lässt.

Ist halt seit fast 50 Jahren ein Reizthema für mich

PS. Passend finde allerdings einen Kommentar aus dem Forum
"Ein Clown der auf Gott hinweist… Kann man so :chaos: oder so Laughing verstehen."

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Demon89
Verfasst am: 14 Sep 2017 15:11 Keine Komplettzitate verwenden!
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Gefallener Teufel

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izento schrieb am 14 Sep 2017 11:24 (zum Originalbeitrag) :


Es geht hier aber nicht um "diverse Personen", sondern um den Drehbuchautor, der seinen Glauben in die Bilder des Films umsetzt:
Zitat:
Drehbuchautor Gary Dauberman formte die aktuelle Verfilmung des Stephen-King-Thrillers «It» («Es»).


izento schrieb am 14 Sep 2017 11:24 (zum Originalbeitrag) :
Der Film sollte, meiner Meinung nach, vielmehr zeigen, daß diese Ängste berechtigt sind.

Wenn nun aber der Drehbuchautor eine ganz andere Intention darin sieht:
Zitat:
«Ich bin Christ. Und so glaube ich daran, dass das Böse existiert. Und es gibt Dämonen. Doch es gibt auch Gott und er ist gut.»

dann ist es für mich einfach nicht mehr der selbe Film.


Hast du den Film den schon gesehen? - Ich nehme mal an nicht, also heul hier nicht rum!
Filme haben immer viele Interpretationsmöglichkeiten, und ich bezweifle, dass irgendjemand einen wie auch immer gearteten Hinweis auf Gott findet, den man nicht auch im Originalfilm finden würde. Die meisten werden aber wohl überhaupt keinen göttlichen Existenzbeweis darin vermuten/sehen (wenn sie nicht wie du einen Artikel gelesen haben von dem sie nun besessen sind).
Im übrigen müssen Filme nicht die  izento-Interpretationsvoraussetzungen erfüllen; falls du das doch denkst, solltest du dich am besten mit Hollywood und co in Verbindung setzen, dass sie nicht wieder etwas machen, das deiner vorherigen Interpretationshoheit widerspricht.


Fazit:
Wenn du keine Lust hast dir den Film anzusehen, dann tue das halt nicht, aber mach keine Arbeit schlecht, die du noch nicht kritisch beäugt hast.


PS: Ich wäre ja dafür, diese Diskussion erst fortzusetzen, wenn der Film draußen ist und man somit seine Behauptungen auch auf empirisches Beweismaterial stützen kann.

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Phönix75
Verfasst am: 14 Sep 2017 19:24 Keine Komplettzitate verwenden!
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Werter izento, nehmen wir mal an, du würdest die wahre Intention des Drehbuchautors nicht kennen und würdest den Film sehen... würde es an der ursprünglichen These, dass Kinder vor (maskierten Personen) Clowns Angst haben, etwas ändern?

Ich denke mal ganz klar, NEIN!

Ich kenne den Film (damals noch auf VHS) und der wälzt sich viel zu langatmig (wie so einige Stephen King Filme) daher.
Mir persönlich wäre die Intention des Drehbuchautors sowas von egal, weil ich mir meine Meinung zum Film selbst bilde. Und Filme haben mich noch nie bekehrt, Religionen plötzlich mit anderen Augen zu sehen.
Das der Schinken allerdings neu verfilmt wird, ist so überflüssig wie ein Kropf.
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Nighttears
Verfasst am: 15 Sep 2017 04:39 Keine Komplettzitate verwenden!
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Ob es diese oder andere Neuverfilmungen überhaupt braucht, das ist ein vollkommen anderes Thema. Grundsätzlich möchte ich mir selbst ein Bild über Filme, CDs, Bücher etc. machen, bevor ich ein Urteil darüber abgebe oder gar etwas in ein Werk hinein interpretiere. Dabei ist es mir egal, wer da zuvor was gesehen, gehört, gefunden haben will und meint, dies aller Welt kundtun zu müssen.

Interpretation ... man kann doch alles in alles hinein interpretieren. Filme wie „Es“ können auf Gott hinweisen. Das kann das Dunkle Leben auch - nur dass unser „Gott“ das absolut Böse ist; sogar viel Böser als es Pennywise jemals sein wird Wink

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Ich bin anders - und das ist auch gut so! Schließlich bin ich ja nicht auf der Welt, um so zu sein, wie andere mich gerne hätten! Wer mich nicht so mag und akzeptieren kann, wie ich nun einmal bin, der kann mich mal ...
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Ceridwen
Verfasst am: 15 Sep 2017 16:57 Keine Komplettzitate verwenden!
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Kesseltante

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Phönix75 schrieb am 14 Sep 2017 20:24 (zum Originalbeitrag) :

Das der Schinken allerdings neu verfilmt wird, ist so überflüssig wie ein Kropf.

Das sehe ich nicht so. Smile

Einerseits finde ich es legitim, ein Buch mehrfach zu interpretieren (und auch ein Film ist letztlich nur eine Interpretation, die ihrerseits wieder interpretiert werden kann). Vor allem, wenn bisherige Verfilmungen jetzt nicht gerade unübertreffliche Meisterwerke waren...

Andererseits hat mich ein Artikel zum Nachdenken gebracht, der auf die Vorteile der klaren Gut-Böse-Front in "Es" hinweist. Sinngemäß: Die Welt ist kompliziert und unfair, insbesondere jetzt, und manchmal brauchen Leute den Sieg der Guten im Film einfach, um nicht durchzudrehen. Vor diesem Hintergrund kann ich schon verstehen, dass jetzt eigentlich der ideale Zeitpunkt für eine Verfilmung dieser Geschichte ist. *klick*

Und ja, auch das ist natürlich nur eine Interpretation. Ich habe in "Es" etwas anderers hineingelesen, aber ich finde diese Erklärung sehr nachvollziehbar - zumal der verlinkte Autor den Film gesehen hat.

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