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EMP Gothic

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<  -> Wir und die Anderen

Thema: In welcher Gesellschaft leben Gothics?

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Verfasst am: 08 Mai 2007 16:32 Keine Komplettzitate verwenden!
neutral






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Tränenkatze :
hm, kann es denn sein dass wir so sind wie wir sind weil wir nich akzeptiert werden? nicht akzeptiert werden wollen? protestieren wir? das ist irgendwie so das was mir einfällt wenn ich über diese frage nachdenke.


ich bin so wie ich bin, weil man mich, als ich mich noch verstellt habe, auch nicht gewollt hat, bzw mich auch versucht hat zu demütigen usw. niemand hat mir gesagt warum, also hab ich mich so verändert, dass es einen grund gibt, einen grund den ich kenne, und bei dem ich mir wenigstens einreden kann dass ich das wieder abstellen kann.
öhm, ausserdem fühl ich mich wohl ^^ ich fühl mich seit jetzt einem jahr zum ersten mal zumindest ab und zu wohl in meiner haut, und das ist mir sehr wichtig. türlich tun die fiesen sprüche weh, aber gleichzeitig kann ich sagen: "es ist mir egal was ihr sagt, ihr passt euch an weil ihr zu schwach seid zu zeigen wer ihr wirklich seid".

soviel zu dem thema von mir


Kann man nicht mehr viel zu sagen, tränenkatze...Super!
Kennst du die sprichwörter ... Solange wie sie über mich reden, bin ich interessant, oder Ihr lacht über mich, weil ich nicht so bin wie ihr und ich lache über euch, weil ihr alle gleich seid Wink

DG Bless
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EMP Gothic

Skull
Verfasst am: 24 Jan 2017 18:23 Keine Komplettzitate verwenden!
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Wir leben nicht in unsere eigenen Gesellschaft würde ich sagen, aber jeder hat eben seine Hobbys, Freunde und Klamotten. Ich seh das viel mehr so als eine Art Abgrenzung bzw haben wir uns entschieden einen Großteil unserer Freizeit so zu gestalten wie es uns gefällt. Das macht, somit wohl 50% des Lebens aus, aber mit einer eigenen Gesellschaft würde ich das nicht vergleichen.

Ich bin froh und stolz drauf ein Goth geworden zu sein, damit drücke ich für mich aus, das ich nicht wie alle in "Bunt" rum laufe und/oder irgentwelchen Trends hinter her laufe und somit der "Masse" folge.

*Achtung! Wortkrüppel!* kann man es er so sehn, das wir mehr drauf achten nett, freundlich und hilfsbereit zu sein und das halt mit unserer Szene verbinden. Ich habe oft dieses Gefühl des "Wir sind eine große Familie", wenn ich z.b. , wie Freitag wieder, auf ner Szene Party bin und viele meiner engen Freunde da sind.
Dieses "Wir" Gefühl finde ich ist in der Goth Szene ist viel stärker als in Normalo Szenekreisen.
Das merke ich auch immer wieder, wenn ich mit neue Leuten aus der Goth oder schwarzen Szene rede.
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schwarzeRose1oo1
Verfasst am: 16 Jun 2017 11:44 Keine Komplettzitate verwenden!
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Skrull, da muss ich dir recht geben, was du da geschrieben hast.

Zitat:
Wir leben nicht in unsere eigenen Gesellschaft würde ich sagen, aber jeder hat eben seine Hobbys, Freunde und Klamotten. Ich seh das viel mehr so als eine Art Abgrenzung bzw haben wir uns entschieden einen Großteil unserer Freizeit so zu gestalten wie es uns gefällt. Das macht, somit wohl 50% des Lebens aus, aber mit einer eigenen Gesellschaft würde ich das nicht vergleichen.


Auch ich sehe es so. In unserer Freizeit könne wir so sein wie wir wollen und das tun was wir wollen. Ohne Rücksicht auf die Gesellschaft die uns umgibt.
Ich persönlich mag diese Gesellschaft, die uns umgibt, nicht. Ich lebe zurückgezogen und mir geht es sehr gut. Nur, wenn ich zu meiner Schwiegermutter gehen muss und auch noch zu Geburtstagen oder irgend welche anderen Familienfeiern, fühle ich mich fehl am Platz. Ich bin dann immer wieder froh wenn ich in mein Reich zurück kann.

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Melle Noire
Verfasst am: 18 Jun 2017 20:55 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hi !

Zunächst einmal stellt sich hier die Frage, wie genau diese Ausgangsfrage überhaupt gemeint war. Ist damit die allgemeine Gesellschaft gemeint, in der wir zwangsläufig alle leben oder unsere Subkultur ( sinngemäß dann : Mit welchen Personen umgeben sich Gothics und in welchen Kreisen verkehren sie ? ).

Auf jeden Fall halte ich unsere westliche Gesellschaft doch durchaus für relativ liberal - wenn man sich im Gegenzug mal andere Länder dieser Welt betrachtet, in denen man nicht so frei und selbstbestimmt leben kann wie hier ( vor allem auch als FRAU ). Das Umfeld ist natürlich nicht immer tolerant "Andersartigen" gegenüber, ich habe das Glück, auch in schwarz arbeiten gehen zu können ( nur style ich mich halt da, wie auch im restlichen Alltag unter der Woche, nicht auf ), muss mich also gar nicht mal großartig verbiegen und kann im Sommer im Büro auch mein Nietenhalsband tragen. Wir leben aber schon auch in einer Gesellschaft, die einen teilweise immernoch kritisch beäugt und manchmal auch verurteilt oder auslacht. Und Spießbürger nerven natürlich ungemein, die nicht über ihren eigenen Tellerrand gucken können. Letztlich ist es auch eine Frage, in welcher Ecke Deutschlands man nun genau wohnt. Hier im Südwesten treffe ich zB auf mehr offene Leute als in meiner kleinen Heimatstadt im Kasseler Umland.

Dunkle Grüße Smile
Melle ^v^

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schwarzeRose1oo1
Verfasst am: 21 Jun 2017 19:51 Keine Komplettzitate verwenden!
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Melle Noire, da gebe ich dir recht. Hier sind die Leute überwiegend tolerant. Da wo ich wohne (ist ein kleines Nest) da wird man schon in eine Schublade gesteckt. Aber, da ich sowieso kaum raus gehe, und auch "normal" schw. gekeidet bin, ist es schon ok. Ich habe zwar viel schwarz an, aber dennoch alles "normal".
Einmal wurde ich gefragt, ob jemand in der Familie gestorben ist. Ich habe dann nur gesagt, nein, ich liebe schwarze Kleidung. Dann war das Thema vom Tisch. Very Happy

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izento
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Ich muß Melle Recht geben, die Ausgangsfrage ist zweideutig.

Wenn es um die Frage geht innerhalb welcher Gesellschaften sich die Gothic-Subkultur gebildet hat, so ist dies doch vorrangig die westlich geprägte Konsumgesellschaft.
Es gibt allerdings auch Ansätze in der fernöstlichen Kultur.

Die Frage innerhalb welcher Subkultur wir leben ist da schon deutlich schwieriger zu beantworten.
Jeder versucht sich zwar irgendwie abzugrenzen oder wird ausgegrenzt. Ein Leben ohne die uns umgebende Gesellschaft ist aber kaum jemanden möglich.
Also ziehen sich die meisten in ihren Familien- und Freundeskreis zurück.

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Follow your dreams and be TRUE to yourself.

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CharlotteSchlotter
Verfasst am: 22 Jun 2017 20:37 Keine Komplettzitate verwenden!
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Manchmal frage ich mich, wie unsere Gesellschaft wohl wäre, wenn sie nur aus Gruftis bestünde. Ob das wohl gehen würde, denn dann wären wir ja alle selber Stinos Laughing

Bezogen auf die Ausgangsfrage wäre es ja wirklich mal interessant herauszufinden, ob Gothics wirklich überwiegend in westlichen Konsumgesellschaften leben. Denn innerlich Schwarz kann man vermutlich auch mit anderer kultureller Prägung sein. Möglicherweise ist es nur unsere westliche Gesellschaft, die die Rahmenbedingungen dafür bietet, dass sich tatsächlich eine Subkultur daraus entwickelt.
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Melle Noire
Verfasst am: 24 Jun 2017 23:42 Keine Komplettzitate verwenden!
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Zitat:
Wenn es um die Frage geht innerhalb welcher Gesellschaften sich die Gothic-Subkultur gebildet hat, so ist dies doch vorrangig die westlich geprägte Konsumgesellschaft.
Es gibt allerdings auch Ansätze in der fernöstlichen Kultur.


--> Ich habe mal irgendwo gelesen, das viele Gothics wohl hauptsächlich aus der Mittelschicht kommen sollen. Insgesamt denke ich, dass es einer Gesellschaft schon hinreichend gut gehen muss, um Subkulturen wie unsere in solch einer ausgeprägten Form hervorzubringen. Genauso wie man hierzulande über die optimale Ernährungsform streiten kann - weil wir es uns einfach leisten können ( in anderen Teilen der Welt sind die Leute schon froh, wenn sie überhaupt etwas Anständiges zwischen die Zähne kriegen und nicht elendig den Hungertod sterben ).

Konsum betrifft uns natürlich alle, das fängt ja schon damit an, dass man Geld verdienen muss, um halbwegs vernünftig wohnen und leben zu können. Und um konsumieren zu können, zB um ganz banals Dinge tun zu können wie Lebensmittel einkaufen, dann möchte man evtl noch ausgehen, sich ein paar nette Dinge leisten... Natürlich kann man sparsam leben, sich einschränken, auf Statussymbole verzichten ( die mir zB überhaupt nicht wichtig sind ). Konsumieren tun wir aber letztlich alle. Der eine mehr, der andere weniger. Und das betrifft nicht nur die westliche Welt.

Ich finde es nur bedenklich, wenn wirtschaftliche Interessen zu sehr über das Wohl von Menschen gestellt werden. Das passiert mittlerweile leider viel zu oft, es geht viel zu oft einfach nur noch ums Geld und darum, dass sich irgendwelche Gestalten in den oberen Etagen auf Gedeih und Verderb die Taschen vollmachen - während zu viele Menschen dabei einfach auf der Strecke bleiben.

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Dismas
Verfasst am: 02 Jul 2017 11:50 Keine Komplettzitate verwenden!
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Wie die frage von dem, der das bei Google gesucht hat, gemeint war, werden wir wohl nie erfahren.

Für uns selbst kann die Frage Anlaß sein, zu reflektieren, wie die Gesellschaft insgesamt war, sich entwickelt hat und ist, in der wir als Goths leben und uns bewegen. Zweifellos hat sich diese Gesellschaft in den letzten 25 bis 30 Jahren sehr verändert, in einigem zum Guten, in vielem zum Schlechten.

Goth sein und leben ist in unserer Gesellschaft relativ einfach, auch auf dem Dorf hinterm Wald. Man ist dort eben der Kauz, über den gelästert wird. Na und? In dieser Situation waren wir in den 1980ern in der Großstadt auch. Selbst in den USA haben es Goths viel schwerer, ihr so sein nach außen zu tragen, in manchen Ländern, etwa allen islamisch geprägten (außer vielleicht Tunesien) oder in Nordkorea, wäre man vermutlich seines Lebens nicht sicher.

Die Frage kann auch bedeuten, in welchen Kreisen wir als Goths uns bewegen; zum einen, wie wir als Goths untereinander interagieren und miteinander leben, zum anderen, in welchen Kreisen, bei welchen Aktivitäteten und in welcher Umgebung wir Goths uns unter Nichtgoths aufhalten und aktiv sind.

Dabei wird man auf den Aspekt gegenseitiger Akzeptanz und Toleranz stoßen, auf die Kompromisse, die wir zu machen oder nicht zu machen bereit sind.

Toleranz und Intoleranz innerhalb der Szene sind Probleme, die es schon immer gab. Damit meine ich nicht vor allem die teils bis ins absurde geführte Diskussion darüber, was "true" und "gothic" sei und was nicht. Vielmehr stößt mir besonders übel auf, daß teils mit hoher Aggressivität und sehr geringer Toleranz gegenüber andersdenkenden Mitgoths über religiöse, ethische oder moralische Fragen gestritten wird. Da fage ich mich dann oft, wo sie denn sei, die viel gepriesene gothische Toleranz. Vermutlich wäre es jedem von uns gut geraten - der Schreiber schließt sich da mit ein - zu reflektieren, wo man dem Ideal der Toleranz, also des Ertragens des Andersseins des Gegenübers, nicht gerecht geworden ist, und zu überlegen, wie man sich diesem Ideal besser nähern könnte.
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CharlotteSchlotter
Verfasst am: 02 Jul 2017 19:46 Keine Komplettzitate verwenden!
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@Dismas: Das Thema Toleranz und Intoleranz in der Szene ist wirklich schwierig. Einserseits kann ich schon verstehen, wenn es nicht gerne gesehen wird, dass rein optisch auf einmal alles Szene ist - selbst der als Schlumpf verkleidete WGT Besucher. Subkultur lebt von Abgrenzung und die findet ja auch durch das äußere Erscheinungsbild statt.
Da viele mit dem Äußeren auch eine innere Einstellung verbinden, ist es aber glaub ich so schwer, in dieser Hinsicht einen gemeinsamen Nenner zu finden. Denn was Moral, Ethik oder Religion angeht, sind wir doch alle mehr oder weniger unterschiedlich. Unter den schwarzen Mäntelchen stecken halt doch völlig unterschiedliche Ansichten und Vorstellungen. Und wenn die aufeinander prallen, geht es leider auch unter den Gothen kontrovers bis intolerant zu. Vielleicht schwingt da auch ein wenig die Enttäuschung mit, dass wir alle doch nicht die familiäre, im Geiste verbundene Szene sind, die sich viele wünschen.
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