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Thema: Voll finanziertes Auto... - Wie verkaufen?

laudania
Verfasst am: 09 Okt 2010 09:51 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hallo alle zusammen,

in einem anderen Thread hatte ich erwähnt, dass ich überlege nach Berlin zu ziehen. Mein Vorhaben hat sich gefestigt und ich suche nun Arbeit und Wohnung in Berlin. Nun habe ich überlegt, da Leben in Berlin nicht günstig ist, mein Auto zu verkaufen. Die Verkehrsanbindung ist echt gut da. Bzw würde ich wo hin ziehen wollen, wo sie gut ist Very Happy . Mein Auto ist allerdings voll finanziert mit einer Laufzeit von 60 Monaten. Im Dezember diesen Jahres habe ich aber erst 24 Monate um. Kann ich mein Auto verkaufen? Weil der Fahrzeugbrief ja bei der Kreditbank liegt. Wie würde ich am Besten vorgehen?

Ich hörte mal, dass ich mit dem Autohaus einen "Rückkauf" machen kann?
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EMP Gothic

2014090601i
Verfasst am: 09 Okt 2010 14:58 Keine Komplettzitate verwenden!
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laudania schrieb am 09 Okt 2010 09:51 (zum Originalbeitrag) :

Ich hörte mal, dass ich mit dem Autohaus einen "Rückkauf" machen kann?


Ja , soweit ich weiss geht das , aber ich habe schon oft gehört , das die Restzahlung des Kredits nicht gedeckt wird .

Privat wirst Du es ,wie Du sagtest nicht verkaufen können , da der Eigentümer die Kreditbank ist , bis der Kredit abbezahlt ist .
laudania
Verfasst am: 09 Okt 2010 15:05 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hmm,

dann würde ich im Endeffekt ja drauf zahlen... Kann man denn einen Kredit vielleicht auf jemand anderen "übertragen"? Also dass ein Käufer meinen Wagen einfach nimmt und der dann quasi den Kredit an der Backe hat?

Oder wäre das auch ein Verlustgeschäft für mich?
Jonanubis
Verfasst am: 09 Okt 2010 15:25 Keine Komplettzitate verwenden!
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Das wäre tatsächlich ein Verlustgeschäft für dich.

Kein Mensch übernimmt so ohne Weiteres einen Kredit. Wenn er nicht angemessen dafür entschädigt wird.

Wie du es drehst und wendest, wirst du wohl draufzahlen müssen, denn der Kredit wurde dir eingeräumt, damit du etwas haben kannst, was du dir nicht sofort leisten kannst. Mit allen Konsequenzen.

Ich würde an deiner Stelle das Auto behalten, bis es abbezahlt ist.
Aber unabhängig kannst du ja mal beim Autohaus über den Rückkauf Informationen einholen.
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laudania
Verfasst am: 09 Okt 2010 15:48 Keine Komplettzitate verwenden!
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Hmm.... Doof... Ein Monatsticket in Berlin kostet 72 Euro... Dafür kann ich kein Auto fahren... Hmm... Sad
grmpf
Verfasst am: 09 Okt 2010 21:49 Keine Komplettzitate verwenden!
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Den Kredit ablösen ginge nur mit Einverständnis der Bank und das ist eher unrealistisch. Selbst wenn die das gelingen sollte, darfst du mit erheblichen Gebühren rechnen.
Auch kann eine vorzeitige Ablösung des Kredites im Extremfall übrigens einen negativen Schufaeintrag einbringen.
Das Fahrzeug verkaufen darfst du so gar nicht, da mit Sicherheit die Bank einen Sicherungsschein hinterlegt hat. Ummelden geht auch nicht, den Brief z.B. erhälst du gar nicht, der wird bei Bedarf an die Zulassungsstelle geschickt und dir dort keinesfalls ausgehändigt, sonder an die Bank zurückgeschickt.

Bevor du dich da rechtlich selbst ins Aus spielst, solltest du mit der Bank darüber reden.

Mit dem Autohaus über einen Rückkauf reden ist vermutlich auch nicht von Erfolg gekrönt. Der Händler hat das Auto verkauft und dabei einen Kreditvertrag mit der Bank vermittelt, für den er übrigens eine Vermittlungsprämie erhält. Wenn nun der Vertrag vorläufig abgelöst oder sonstwie gekündigt wird, muss der Händler oft sogar einen Teil oder die gesamte Prämie zurückzahlen, was ihn bestimmt nicht sehr erfreuen wird. Auch ist ja sein Hauptziel, einen neuen Wagen zu verkaufen, anstatt für einen Kunden, von dem er eh keine Einkünfte mehr zu erwarten hat, ein Kommisionsgeschäft abzuwickeln. Auch bekommt bei vielen Banken der Händler dann ein schlechteres Ansehen, was sich z.T. für ihn auf zukünftige Kredite auswirkt.

Möglicherweise erhälst du bei den Automobilclubs (ADAC etc) Hinweise, wie du dich verhalten kannst, um deine Misere zu verbessern.

viel Glück jedenfalls

ach ja : BVG Umweltkarte AB mit Einmalzahlung 670 EUR (55,83/Monat)
ABC 830 EUR(69,16/Monat), falls finanziell drin. Viele haben hier nur AB, für gelegentliche Fahrten nach C kann man Anschlusskarten kaufen. Hängt halt vom Standort ab.
Zombie
Verfasst am: 10 Okt 2010 15:24 Keine Komplettzitate verwenden!
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Letztlich führt dich der Weg immer zur Bank zurück, einfach schon deswegen weil diese sicherlich einen Eigentumsvorbehalt ausgesprochen hat und Du deswegen gar nicht selbst verkaufen darfst.
Da die Autohäuser aber manchmal einen besseren Draht zur Bank haben, könnte es sich schon lohnen mal mit denen darüber zu reden.

Ansonsten könntest Du dir überlegen ob jemand aus deiner Familie bereit währe den Wagen zu übernehmen und die Raten an dich zu zahlen.
Du wärst dann eben Eigentümer (und Kreditnehmer) und derjenige Hauptnutzer (den Hauptnutzer dann der Versicherung melden!).
Problem bei der Sache: Du musst demjenigen uneingeschränkt vertrauen können. Sonst bleibst Du auf einmal auf den Raten sitzen...
Dazu kann man ja genauso einen Vertrag aufsetzen der das Nutzungsrecht und die Zahlungsverpflichtung regelt.

Ich würde allerdings wirklich den Weg zur Bank wählen. Du musst sicherlich mit Gebühren oder Verlust rechnen, wenn Du das aber gegen die KFZ-Steuer und Versicherung in der Zeit in der den Wagen kaum oder gar nicht nutzt, aufrechnest kommst Du wahrscheinlich besser weg.
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